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Der medizinische Hintergrund für einen entspannten Schlaf

mySheepi® fragt: Warum bewegen wir uns im Schlaf?

Ein ruhiger Schlaf fördert das Wohlbefinden, wird aber fälschlicherweise oft mit einem „bewegungslosen“ Schlaf gleichgesetzt, nächtliches Drehen wird als schlafstörend interpretiert. Doch das durchschnittlich 40- bis 80malige Drehen während des Schlafes ist für unseren Körper zwingend erforderlich, denn mit der Bewegung im Schlaf schützen wir uns vor eingeschränkter Durchblutung und damit verbundenen Beschwerden. Besonders der sensible Halswirbelsäulenbereich soll gestützt, aber nicht eingeengt werden. Ein „bewegungsfreundliches“ Kissen ist die beste Voraussetzung für einen gesunden Schlaf. mySheepi® HOME erfüllt dieses Kriterium optimal!

mySheepi® fragt: Warum brauchen die Bandscheiben Schlaf?

Die Bandscheiben der Wirbelsäule enthalten Flüssigkeit und „ernähren“ sich durch einen permanenten Flüssigkeitsaustausch. Durch Druck auf die Bandscheibe geht Flüssigkeit verloren. Liegen wir, wird die Bandscheibe entlastet und kann wieder Flüssigkeit aufnehmen. Medizinische Studien machen das Ausmaß des täglichen Flüssigkeitsverlustes in den Bandscheiben deutlich: sie zeigen, dass die Körpergröße eines Menschen bei Messungen am Abend um bis zu drei Zentimeter von der bei einer Messung am Morgen des gleichen Tages abweichen kann. Wir schrumpfen also durch die Belastung unserer Bandscheiben. 

mySheepi® fragt: Welche Funktion hat der Atlaswirbel?

Am Berliner Institut für Angewandte Humankybernetik ging man der Ausgangsbeobachtung nach, dass an den Kopfgelenken keine Verschleißarthrosen vorkommen, sich aus diesem Bereich heraus aber dennoch vielfältige Beschwerden verbreiten. Im Gegensatz zu den anderen Wirbelkörpern ist der Atlas, der erste Halswirbel, ein freischwebender Ring, ohne Bandscheibenverbindung. Bei der Entschlüsselung der biomechanischen Funktionsweise des Atlas fand man heraus, dass er als zentraler Teil der beiden Kopfgelenke biomechanisch als Spannring für die Atlasmuskulatur, als Gleitring zwischen den Kopfgelenkflächen und als muskulärer Stoßdämpfer dient. Das heißt: Um den Kopf zu tragen werden Stützlast, Scherkräfte, Beweglichkeit und Stoßdämpfung in der Atlasregion ausschließlich muskulär gesteuert und bewältigt! Die eigentliche Stützfunktion unseres etwa 4,5 bis 5 kg schweren Kopfes übernimmt also die Muskulatur, die den Atlas umgibt. Sind wir in aufrechter Position, ist die Zugbelastung gleichmäßig, in der schrägen Sitzposition gerät die Zugbelastung aus dem Gleichgewicht und die belastete Muskulatur reagiert mit Verspannung und Schmerz.

mySheepi® fragt: Welche wichtige Aufgabe hat die Atlasregion?

Es sind über zwanzig Muskeln sowie ein komplexes Geflecht aus Bändern und Sehnen, die allesamt am Atlasring ansetzen. Im oberen Kopfgelenk zwischen Atlas und Schädel fehlen die Bandscheiben, die normalerweise wie eine Art Stoßdämpfer zwischen zwei Wirbelkörpern wirken. 

Dr. med. Dipl. Ing. Herbert Koerner weist auf die funktionelle Hauptaufgabe der Atlasregion hin, die Absicherung der zentralen Blutversorgung des Gehirns über die Arteria vertebralis. So wie ein Seehund einen Ball auf seiner Nase ständig im Gleichgewicht hält, steuert der Atlas das Offenhalten der beiden inneren Arterien bei jeder Kopfbewegung.

mySheepi® fragt: Was kann man gegen Verspannungen tun?

Koerner rät: Die beste Möglichkeit, wie man die Wirbelsäule entlasten kann, ist ein systematisches Aufbautraining der Muskulatur. Durch aktive Bewegungsübungen der Bauch- und Rückenmuskulatur kann der Druck auf die Bandscheiben im Bereich der Lendenwirbelsäule um bis zu 30 Prozent entlastet werden. In der Region der Halswirbelsäule lässt sich das mit einfachen isometrischen Anspannungsübungen der äußeren Muskulatur ebenfalls erreichen. 

Hierzu legt man die Hände nacheinander an Stirn, rechte Kopfseite, linke Kopfseite und Hinterkopf und erzeugt in jeder Position etwa zehn Sekunden lang einen maximalen Druck mit der Hand, dem man den Druck des Kopfes entgegensetzt. Ein einfaches „Kräftemessen“, bei dem man deutlich die An- und Entspannung der Halsmuskulatur spürt. Diese kurzen Übungen sollte man mehrmals am Tag durchführen und so lange ins tägliche Bewegungsprogramm aufnehmen, bis die Beschwerden aufhören. Haben sich die Verspannungen gelöst, kann man sich mit einer längeren Übungspause „belohnen“ und erst dann wieder trainieren, wenn abermals Muskelverspannungen zu Beschwerden führen.

mySheepi® fragt: Kann ein spezielles Kissen zu einem gesunden Schlaf beitragen?

 Bei vielen Menschen kommt es gerade im Bereich der Kopfgelenke zu partiellen Muskelverspannungen. Oft geschieht dies nach einer längeren Bewegungseinschränkung, etwa nach Langstreckenflügen, längeren Bus-, Bahn- oder Autoreisen, sowie bei einseitigen Bewegungsabläufen am Arbeitsplatz oder im häuslichen Bereich. Begleitend zu der aktiven Unterstützung eines Trainings im Bereich der Kopfgelenke ist eine passive Unterstützung durch ein geeignetes Stützkissen sinnvoll.

Das mySheepi® Kissen bringt genau das, was du brauchst: die individuell anpassbare Unterstützung des verspannten Muskelbereiches. Durch ein einfaches Drehen des Kissens auf die Vorder- oder Rückseite erhöht oder verringert sich der Druck auf die Atlasregion. Dieses Wechselspiel in der Handhabung des Kissens hat den Effekt eines isometrischen Aufbautrainings der belasteten Muskelgruppen. Entwickelt und zur Patentreife geführt wurde das Kissen im Institut für Angewandte Humankybernetik Berlin. 

mySheepi® fragt: Wie wichtig ist ein spezielles Kinderkissen?

Ein Kinder-Kissen sollte so beschaffen sein, dass das Kind bequem liegen kann und seine Wirbelsäule während des Schlafens in gerader Position ruht. Das Kissen sollte die Lücke zwischen Schultern, Kopf und Matratze optimal ausfüllen, um den Kopf in der richtigen Höhe abzustützen. Besonders ist auf die Problematik in schrägen Schlafpositionen zu achten (Buggy, Sportwagen, Autositz). 

Bei Babys und Kleinkindern ist die Belastung der Halswirbelsäule in schrägen Schlafpositionen durch das noch bestehende Unverhältnis eines schon schweren Kopfes, zu einer noch schwach ausgebildeten Halswirbelsäulenmuskulatur besonders hoch. In der Konstruktion des mySheepi® KIDS wurden erstmals diese biokybernetischen Erkenntnisse berücksichtigt und umgesetzt. Das Kissen unterstützt optimal den anatomischen Funktionsbereich der Halswirbelsäule und des Kopfes. 

 mySheepi® fragt: Worauf muss man bei einem Nackenstützkissen achten?

Oft wird ausgeführt, dass der Zweck eines gut gestalteten Nackenkissens darin besteht, Nacken und Kopf des Benutzers im Wesentlichen in derselben Stellung zum Körper zu stützen und zu halten. Man nimmt an, dass Schmerz oder Steifheit des Nackens daraus resultieren, dass der Kopf oder der Nacken im Schlaf in einer falschen Stellung gehalten werden und herkömmliche Kissen nicht die gewünschte Form besitzen, um während der gesamten Schlafdauer die erforderliche Stützung bereitzuhalten. 

In einigen Ausführungen werden dem Benutzer zwei unterschiedliche Höhen zur Anpassung an die Stelle zwischen Kopf und Nacken angeboten. Durch die Formgebung dieser Kissen soll die Wirbelsäule in einer im Wesentlichen geraden Linie gestützt werden. Ein ruhiger Schlaf fördert das Wohlbefinden, wird aber fälschlicherweise oft mit einem „bewegungslosen“ Schlaf gleichgesetzt, nächtliches Drehen wird als schlafstörend interpretiert. Doch das durchschnittlich 40- bis 80malige Drehen während des Schlafes ist für unseren Körper zwingend erforderlich, denn er ist auch im Schlaf auf Bewegung angewiesen.  Meiden Sie Kissen, die den Kopf „fixieren“. Wählen Sie aus dem großen Angebot der Nackenstützkissen ein „bewegungsfreundliches“. Die mySheepi®-Kissen gehören dazu, denn die integrierte bewegliche Nackenrolle der Kissen ermöglicht durch veränderbare Liegevarianten einen Wechsel von Anspannung und Entspannung in der tiefen Beuge- und Streckermuskulatur des Halswirbelsäulenbereiches.

 mySheepi® fragt: Hat die Halskrause bei einem Schleudertrauma ausgedient?

Zum Einsatz kommt die Halskrause, das „Stützkissen“ der erkrankten Halswirbelsäule, bei Verletzungen. Doch mehr und mehr scheint sie aus dem Alltag zu verschwinden. Sind die Menschen gesünder geworden? Gibt es weniger Unfälle, die mit einem Schleudertrauma einhergehen? Keinesfalls, aber die Medizin geht neue Wege: Mobilisation soll die allseits bekannte Halskrause ersetzen. 

Die häufige Verschreibung von Halskrausen resultierte aus der falschen Annahme, dass bei einem Schleudertrauma eine Verdrehung oder Verrenkung von Gelenken und eine Schädigung des Band- und Gelenkapparates auftritt. Rund 200.000-mal kracht es jährlich auf Deutschlands Straßen. Der vorsorgliche Gang zum Arzt führte dann schon beinahe obligatorisch zur Verschreibung einer Halskrause. Jetzt setzt sich die Erkenntnis durch, dass diese Stützvorrichtung bei den Betroffenen die eigentlichen Beschwerden eher verschlimmern als bessern. 

Schmerzspezialisten und Orthopäden empfehlen statt der Halskrause den Einsatz von Schmerzmitteln verbunden mit einem möglichst frühen Training der Halsmuskulatur. Dazu gehören passive und aktive Bewegungsübungen der Halswirbelsäule, isometrische Übungen und Haltungsaufbau unter Einbeziehung der Schultergürtelmuskulatur. 

Wird nach einem Schleudertrauma der Kopf per Stützte fixiert, geschieht genau das Falsche: Nach wenigen Tagen der Ruhigstellung tritt zusätzlich zu den vorhandenen Beschwerden ein so genannter Immobilisationsschmerz auf, der zu einer weiteren Bewegungseinschränkung führt und das Leid oftmals sogar chronisch werden lassen kann.

An der Sporthochschule Köln wurde bei Versuchen sogar festgestellt, dass selbst bei gesunden Versuchspersonen Schmerzzustände auftraten, wenn diese längere Zeit, etwa durch eine Halskrause fixiert, Muskeln nicht bewegen konnten.

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